Weder spießig, bieder, noch öde – der Badeanzug mit sexy Comeback

Einst erregte der Badeanzug die Gemüter. Er galt als zu freizügig, was er aus dem heutigen Blickwinkel gar nicht war.

pfeilIn den 30ziger Jahren war er von keinem Strand wegzudenken, bis knappe Bikinis seine Vormachtstellung einnahmen. Lange Zeit galt der Badeanzug als spiessig, bieder, unerotisch oder einfach nur praktisch.

Er wurde zum Schwimmsport getragen, von Kindern und Jugendlichen. Frauen, die verführen wollten, kleideten sich in den letzten Jahren lieber mit einem Bikini.

 

Imagewechsel beim Badeanzug

Aktuell hat der Badeanzug einen rasanten Imagewechsel vollführt. Er gilt nun gar nicht mehr als bieder, sondern als hochaktuell, verführerisch und raffiniert. Designer haben den Style noch einmal konsequent überarbeitet.

Auffällige Details und raffinierte Schnitte bringen nun die körperlichen Vorzüge der Trägerinnen richtig zur Geltung. Wer auffallen will, sollte daher keinen Bikini mehr tragen, sondern sich einen neuen Badeanzug kaufen.

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Mit diesem Badeanzug ließ Doutzen Kroos aufhorchen!

Wer dachte, dass die Baywatchzeiten mit Pamela Anderson im Badeanzug längst vergangen sind, täuscht sich. Selbst Sängerin Beyoncé zeigt sich in einem ihrer Musikvideos wieder mit einem roten Badeanzug.

Was in den Medien mit Elizabeth Taylor, Brigitte Bardot und Marilyn Monroe im Badeanzug begann, ist längst noch nicht zu Ende.

Neuauflagen mit Stars und Models von Heute lassen nicht lange auf sich warten. Die Models Romee Strijd, Doutzen Kroes, Candice Swanepoel und und Elsa Hosk machen es auf Instagram vor.

Ein von elsa hosk (@hoskelsa) gepostetes Foto am

Ob es sich bei dem Instagram-Post von Alessandra Ambrosio um einen Badenanzug oder einen Monokini handelt, ist nicht so leicht erkennbar.

 

Was bedeuten diese Neuigkeiten für den eigenen Kleiderschrank?

Es lohnt sich daher durchaus, den eigenen Kleiderschrank noch einmal nach Badeanzügen zu durchforsten. Schlichte, eher sportliche Modelle können nicht nur neckisch zu Jeans oder Miniröcken, sondern tatsächlich auch zum Schwimmen.

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Jessica Simpson und Kendall Jenner tragen beide DEN Badeanzug der Saison.

Die tief ausgeschnittenen Modelle, die die weiblichen Formen perfekt in Szene setzen laden zu Sonnenbaden und flanieren ein. Wer neidische und begehrliche Blicke auf sich ziehen möchte ist mit einem sexy Badeanzug immer gut beraten.

Die verführerischen Höhepunkte können bei Bedarf, mit einer leichten Baumwoll- oder Leinenbluse, die offen getragen wird, leicht verhüllt werden, um das Begehren zu steigern.

 

Der Badeanzug hat immer Saison

Besondere Schnäppchen beim Badeanzugeinkauf können im Schlussverkauf getätigt werden. Da der Badeanzug immer Saison hat, verstaubt er über die Wintermonate nicht im Schrank. Die nächste Beach-Party bei Freunden oder im Club kommt bestimmt und das nächste Wellnesswochenende ist sicherlich auch schon geplant. Die Farbauswahl bei den neuen Modellen lässt viele Varianten offen.

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Auch die Sängerin Kylie Minogue trägt diesen Sommer einen Badeanzug.

Die klassischen Farben Schwarz, Weiß und Rot sind mindestens so begehrenswert wie die neuen Neonfarben. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass allzu kräftige Farben den Körper schnell blass aussehen lassen. Daher sollte die Farbauswahl für die Wintermonate etwas durchdachter ausfallen als für die heißen Sommermonate.

Nicht nur eine Alternative, sondern eine gute Kombination.

Frauen, die dem neuen Trend folgen und sich wieder stylishe und raffinierte Badeanzüge kaufen, müssen sich von ihren geliebten Bikinis nicht zwangsweise verabschieden. Es ist immer gut, wenn eine Frau auf alle Eventualitäten bestens vorbereitet ist, daher ist es besser, nicht nur einem Trend zu folgen. Die Überraschung steigert die Verführung.

Langeweile sollte keine aufkommen, daher ist Abwechslung immer willkommen. Zudem könnte niemand behaupten, dass in einer Schublade oder einem Koffer, in dem sich Platz für einen Badeanzug findet, kein Platz mehr für einen Bikini ist. Eigentlich können Frauen von Bademode nie genug haben.

badeanzug-weissBadeanzug ist nicht gleich Badeanzug. Die Kunst der Designer liegt darin, die Schnitte der Modelle so zu gestalten, dass sie trotz geringem Stoffeinsatz eine möglichst große Wirkung erzielen.

Auch knapp sitzende Badeanzüge können kaschierend wirken, wenn Sie geschickt geschnitten sind. Jede Frau meint, irgendwo eine Problemzone zu besitzen, daher sollte der Badeanzug genau den persönlichen Bedürfnissen entsprechen.

Neckholder zaubern eigentlich bei jeder Frau ein eindrucksvolles Dekolleté, vor allem dann, wenn sie flexibel gebunden werden können. Frauen mit großer Oberweite sollten auf Formbügel und ausgearbeitete Cups nicht verzichten. Alternativ zu einem Formbügel können auch Unterbrustgummis eingearbeitet sein.

usa-badeanzugBesitzt ein Badeanzug, der eng geschnitten ist, keine ausgearbeiteten Cups, kann es schnell sein, dass das straffe Material den Busen platt und breit drückt. Keine Frau kann sich mit einer solchen Passform wohl und attraktiv fühlen. Es sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass Passform und Verarbeitung die weiblichen Formen unterstützen und nicht verdrängen. Diese Faktoren lassen sich bei einer Anprobe aber schnell feststellen.