Professionelle Damen – die bezahlten Glücksbringerinnen

Sexueller Kontakt kann auf vielfältige Weise entstehen. Nicht immer basiert er auf vorsichtiger Anbahnung, umfangreichem Kennenlernen oder gar romantischen Gefühlen.

pfeilManchmal geht es bezüglich des Wunsches nach Sex auch einfach nur direkt „zur Sache“. Doch ist der Beischlaf mit einer Prostituierten deswegen zwangsläufig etwas Unmoralisches?

 

Wir sagen „Nein!“ – und liefern Dir zur Untermauerung unserer Aussage eine Menge guter Argumente:

 

Von Hochkulturen geprägt

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Das redensartlich „älteste Gewerbe der Welt“ ist zugleich das angesehenste Gewerbe der Welt. Ja, Du hast richtig gelesen: Schon in antiken Hochkulturen wurden Huren bei Prostitution nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert.

Unter der Herrschaft von Babyloniern und Phöniziern galt auf Bezahlung basierender Sex als kultische Handlung, denn die Einnahmen der feilbietenden Frauen kamen religiösen Einrichtungen zugute.

Auch die hochgebildeten Griechen und Römer unterhielten eigens zum Zwecke körperlicher Freuden konzipierte Häuser. Hier arbeiteten neben gewöhnlichen Nutten speziell ausgebildete Unterhaltungsdamen, deren hauptsächliche Aufgabe in geistreichen Gesprächen und kultivierter Begleitung bestand.

 

Göttlich autorisiert

pantyhose-heisse-hureSelbst die Texte des Alten Testaments stellen einen Besuch bei Huren als durchaus normal dar – sofern er von Personen absolviert wird, die keine andere Möglichkeit für körperliche Nähe haben.

So wird der diesbezügliche Service an Witwern ausdrücklich begrüßt. Bei konkretem Nachlesen offenbart sich sogar, dass einige Vorfahren Jesus‘ Prostituierte waren bzw. die Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen haben.

Und das Neue Testament berichtet, dass sich der Gottessohn Nutten gegenüber stets ausgesprochen freundlich hat. Selbstverständlich nicht aus eigenen Beweggründen, sondern weil er generell ein Herz für Personen „am Rande der Gesellschaft“ hatte.

 

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Bestens organisiert

professionelle-heissDort nämlich waren professionelle Damen seit dem Mittelalter verortet – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Einrichtungen befanden sich buchstäblich außerhalb der Norm, nämlich direkt an der Stadtmauer oder gar davor. Hier sorgten so genannte Hurenwirte für Recht, Ordnung und Hygiene, so dass ein Besuch bei den vielbeschäftigten Damen immer eine gewisse Sicherheit bot.

Unter diesen Umständen waren auch die Nutten selbst geschützt: Während zahlreiche ihrer ebenfalls freizügigen, aber unentgeltlich agierenden Geschlechtsgenossinnen als wollüstige Hexen verbrannt wurden, genossen die bezahlten Damen Standesschutz. Sie durften nach eigenen Regeln schalten und walten.

Ein Vorteil, den Nutten in den Umbruchszeiten zwischen verschiedenen Epochen immer wieder zu nutzen wussten. Ob als Gesellschaftsdamen der Renaissance, als Trosshuren während des Dreißigjährigen Krieges oder als einflussreiche Mätressen bei Hofe – sie fanden stets eine Lücke, die sie schließen konnten und Fürsprecher, die das Fortbestehen ihres Berufes proklamierten. Selbst unter der steifen preußischen Ordnung des 18. Jahrhunderts durften Prostituierte weiter ihrer angestammten Tätigkeit nachgehen – sofern sie alles dafür taten, gesund und diskret zu bleiben.
profi-dame2Jene schätzenswerten Eigenschaften wurden in den darauffolgenden Jahren auf eine harte Probe gestellt. Die durch zunehmende Industrialisierung explosionsartig anwachsende Bevölkerung der Städte machte es Huren nahezu unmöglich, weiter im Verborgenen zu arbeiten.

Ihr Erscheinen auf den Straßen sorgte für Ärger und immer strengere Auflagen – denen sie mangels geeigneter Räume und angemessener hygienischer Versorgung aber kaum nachkommen konnten.

 

pfeilZahlreiche Bürger und deren Frauen liefen Sturm gegen den Verfall von Anstand und Gesundheit. Doch auch in diesen Zeiten fand sich ein Personenkreis, der die Dienste von Nutten zu schätzen und zu schützen wusste: Frei nach dem Motto „gleich und gleich gesellt sich gern“ taten sich die Liebes- mit den Lebenskünstlern zusammen und begründeten das wohl charmanteste Kapitel in der Geschichte der Prostitution: die an Klischees reiche Verbindung zwischen Maler und Muse.

 

pfeilDoch nicht nur als Inspirationsquelle von Künstlern leisteten Nutten unschätzbare Dienste. Zahlreiche Beispiele belegen, dass einige weltbewegende Entscheidungen ohne sie nicht – oder zumindest anders – gefällt worden wären.

 

Manche der auch politisch tätigen Liebesdienerinnen bezahlten ihren diesbezüglichen Einsatz mit dem Verlust der Freiheit oder des Lebens.

Zu den wohl bekanntesten Vertreterinnen der Frauen, auf die der Begriff „Prostituierte“ im weitesten Sinne angewendet werden kann, gehören die gefangen gesetzte Reichsgräfin von Cosel, die als „Madame Pompadour“ berühmt gewordene Jeanne-Antoinette Poisson und die niederländische Doppel-Agentin Margaretha Geertruida Zelle alias Mata Hari.

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So exemplarisch diese winzige Auswahl verschiedener Epochen und Frauentypen ist, so vielfältig sind die Angebote heute tätiger Nutten. Neben rein sexuellen Interessen bedienen sie auch das Bedürfnis nach Gesellschaft, Nähe und ungeteilter Aufmerksamkeit. Einer renommierten Umfrage zufolge schätzen viele Kunden diesen „menschlichen Service“ von Huren sogar mehr als den körperlichen Akt.

 

Geht nicht gibt’s nicht

pfeilDennoch unterscheidet sich der Kontakt mit Huren natürlich erheblich vom Umgang mit anderen Frauen.

 

pfeilDer wohl wesentlichste Aspekt ist, dass Du bei einer Prostituierten ohne Umschweife „zur Sache“ kommen kannst.

 

Bei ihr sind weder Smalltalk noch Komplimente oder andere Aufmerksamkeiten nötig, um Sex zu haben. Darüber hinaus verfügen Nutten aufgrund ihrer täglichen Arbeit über einen großen Erfahrungsschatz.

 

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Nutten verfügen über einen sehr großen Erfahrungsschatz: Sie sind geübt im Umgang mit ihrem eigenen Körper

 

Dieser schlägt sich sowohl in puncto Menschenkenntnis als auch im sexuellen Bereich nieder. Bei ihnen kannst Du entweder noch etwas dazulernen oder all die Dinge ausprobieren, die Du schon immer einmal tun wolltest, aber nie die richtige Partnerin dafür hattest.

 

pfeilAusgefallene Stellungen, bizarre Praktiken oder individuelle Vorlieben sind für Nutten kein Problem. Sie kennen sich in nahezu allen sexuellen Bereichen bestens aus – und haben häufig auch das eventuell nötige Équipement zu bieten.

 

Beim Kontakt mit Professionellen kannst in verschiedene Rollen schlüpfen, Dir Wünsche erfüllen (lassen) oder einfach nur Du selber sein. Eine Professionelle musst Du weder durch Charme noch durch besondere Fähig- oder Fertigkeiten von Dir überzeugen. Sie nimmt Dich so, wie Du bist – und lässt Dich ebenso unkompliziert wieder gehen.

Die genannten Argumente haben Dich überzeugt und Du möchtest eine dieser vielfältig begabten Damen mit bewegter bzw. bewegender Geschichte kennenlernen? Dann bieten wir Dir hier die ideale Plattform, um den Kontakt zu professionellen Liebesdienerinnen herzustellen und ihre Leistungen in Anspruch zu nehmen.

 

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